Wir sind ein junges Unternehmen, dass die Vision umsetzt, maßgeblich dazu beizutragen, dass Chemnitz bis Ende 2009 die sauberste Stadt Sachsens ist. Unser Ziel ist dabei, mobile Straßenkehrer als Alternative zu den bisher praktizierten Methoden der Straßen- und Wegereinigung flächendeckend wieder einzuführen. Chemnitz hätte damit als erste deutsche Großstadt wieder Straßenkehrer.
Wir haben uns spezialisiert auf die Erfüllung von Anliegerpflichten nach § 4 der „Straßenreinigungssatzung der Stadt Chemnitz“. Im Praktischen heißt das, vor Gebäuden
+ die Gehwege in den geforderten sauberen Zustand zu bringen
+ die Gehwege dauerhaft sauber zu halten
Eine Besonderheit unserer Arbeitsweise ist das tägliche (Montag bis Freitag außer Feiertage) Ablesen der Gehwege und ihrer Umgebung von allem herumliegenden Unrat.
Als kostenfreie Leistungen kümmern wir uns um
+ Baumscheiben, Hecken und Grünflächen (bis 31.12.06 Aufgabe des Grünflächenamtes, dann per Satzungsänderung §3 Zf. 5 an den Anlieger übertragen)
+ die Straßenränder (Schnittgerinne) und Standplätze der Anwohnerfahrzeuge (dem Straßenreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz gelingt es eher selten, diese ihm übertragene Aufgabe in Anwohnergebieten praktisch umzusetzen)
Wo wir zum Einsatz kommen, ist es dadurch immer sauber.
Der Gründer und Kopf unseres Unternehmens ist Bernd Schölla. Er sammelte seine Erfahrungen als Leistungssportler, Berufsoffizier, Verkäufer und Vertriebsleiter. Seit vielen Jahren ist er in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlich aktiv.
Wir unterstützen von Beginn an den Bürgerverein vom Sonnenberg e.V. bei seiner Bürgerinitiative „Sauberer Sonnenberg“ bei der Planung, logistisch und personell. Unsere Herangehensweise und Erfahrungen bei der Anliegerflächenreinigung werden in diesem Pilotprojekt erstmals flächendeckend in einer größeren Projektzone umgesetzt. Ziel dieses Projektes ist es, neben einer deutlichen Verbesserung der Sauberkeit im Stadtteil den Beweis zu erbringen, dass es wirtschaftlich möglich ist, für Langzeitarbeitslose als Straßenkehrer wieder Dauerarbeitsplätze zu schaffen. Dazu müssen die derzeit eingesetzten Gelder nur einer anders orientierten Verwendung zugeführt werden.
Stand 01/2007