Im März 2006 fanden sich engagierte Bürger des Sonnenberges, um über Möglichkeiten der Verbesserung von Ordnung und Sauberkeit in ihrem Stadtteil zu diskutieren. Sie einigten sich darauf, nicht nur zu klagen und zu fordern, sondern selbst etwas zu tun und das möglichst dauerhaft. Der erste Versuch fand auf einer Straße angrenzend an den Lessingplatz statt. Von Montag bis Freitag sammelten Freiwillige täglich alles auf, was so auf den Gehwegen, am Fahrbahnrand, angrenzenden Grünflächen und auf der Fahrbahn rumlag (Phase 1). Nach wenigen Wochen zeigte sich ein erstes positives Resultat. Der Umfang der Verunreinigungen nahm dauerhaft deutlich ab. Dadurch ermutigt weiteten wir stückweise diese Aktivität auf später fünf ganze Straßenzüge aus, nach kurzer Anlaufzeit immer mit dem gleichen positiven Resultat.

Im Juli 2006 gingen wir einen nächsten Schritt: Wir schrieben erste Projektskizzen. Auf dem Sonnenberg wurde eine Projektzone festgelegt (siehe Link) und alle in dieser Zone befindlichen Anliegerflächen (meist Gehwege) nach Sauberkeitskriterien bewertet. Das Ergebnis war deprimierend. Mehr als 50 % der über 450 Objekte hatten Note 4 bis 6. Erste Versuche, mit ansprechbaren Besitzern über Veränderungen zu reden, waren wenig von Erfolg gekrönt. Anzeigen beim Ordnungsamt erwiesen sich als zeitlich lang dauernd und ohne große Erfolge.

Um den Bürgern des Sonnenberges ein Zeichen zu setzen, beschlossen wir auch in diesem Aufgabenbereich selbst tätig zu werden (Phase 2). Wohl wissend, dass wir damit den größten Ignoranten ihrer Bürgerpflicht die Arbeit erleichterten. Im August begannen Freiwillige die ersten Anliegerflächen zu reinigen. Diese Feldversuche waren ernüchternd, zeigten sie doch den kaum so hoch eingeschätzten Umfang der vorgenommenen Aufgabe und die dafür einfach zu geringe Personaldecke der Aktivisten. Langsam, doch Stück für Stück tat sich etwas.

Anfang Oktober 2006 erhielten wir Hilfe durch vier 1 €-Jobber. Jetzt konnten wir endlich in die Fläche gehen und den Erfolg unseres Konzeptes im größeren Rahmen prüfen (Phase 3). Täglich wurde nun in der gesamten Projektzone der Unrat aufgelesen, Baumscheiben und Hecken gesäubert und verwahrloste Gehweg-Abschnitte gereinigt. 77 der am schlimmsten aussehenden Objekte standen auf unserer Liste, Woche um Woche wurden es weniger. Das Wetter in diesen Monaten war sehr hilfreich, hielten sich Regenfall und Kälte doch in vertretbaren Grenzen.

Mitte Dezember 2006 konnten wir mit hoher Zufriedenheit diese Projektphase abschließen. Wir hatten eine Wende bei der Verwahrlosung des Stadtteils erreicht.

(Stand 09/2007)

Das Tagebuch der Bürgerinitiative

Vorläufiges Ende einer endlosen Geschichte

23. September 2008

 

 

 

 

 

 

Anfang Juni hatten wir den völlig verwahrlosten Grünflächenzug an der Hofer Straße zwischen Albrecht- und Fürstenstraße beim damaligen Ordnungsbürgermeister Brehm angezeigt und gefordert, hier endlich für die satzungsgemäße Ordnung zu sorgen. Herr Brehm gab diese Aufgabe an den ASR weiter, der bis Anfang September (3 Monate!) sichtbar nichts unternahm. Mehrere Erinnerungen und Mahnungen führten dann dazu, daß der ASR "ohne Anerkennung von Rechtspflichten und ohne Präjudiz für künftiges Handeln am beanstandeten Ort  Abhilfe" schaffen wollte.

So wie oben sieht das in der Praxis aus. Man mähte wenigstens alles Hochgewachsene mal runter. Die überwucherten Bordsteine zu säubern (frei von Wildwuchs) oder mal eine Rasenkante zu stechen, damit diese Fläche mal wieder ordentlich aussieht, das war zuviel verlangt.

Liebe Mitarbeiter und Führungskräfte vom ASR: Wenn das alles ist, was ihr bei der Durchsetzung der Festlegungen der Straßenreinigungssatzung als "Behörde" drauf habt, dann laßt es wirklich lieber sein. Und wenn eure Zusammenarbeit mit der Chemnitzer Stadtverwaltung so träge funktioniert, zeugt das einmal mehr davon, daß die Anliegerflächen komplett in eine Hand müssen. Übergebt solche Aufgaben an fähige Chemnitzer Dienstleister , wenn ihr es nicht leisten könnt. Schon seit Mitte April ist das untere Stück dieser Fläche richtig aufgearbeitet worden. Und das sieht seit dem so aus:

 

1000. Baumscheibe grundgereinigt

12. September 2008

Wir haben die Straßen in unserer Säuberungs-Aktion nicht alphabetisch sortiert. Sonst hätten wir mit der Albrechtstraße beginnen und mit der Zietenstraße abschließen müssen. Auf der Zietenstraße sind wir heute fertig geworden. Und auf die letzte Straße in unserer Reihenfolge der Abarbeitung gewechselt - die Würzburger Straße. Mit ihren 93 Baumscheiben, von denen wenige topgepflegt sind, aber viele noch Stunden mühsamer Arbeit erfordern. Allein 26 "Igel" (Bäume mit sehr vielen Seitentrieben im Bodenbereich) hat diese Straße. Aber das werden wir auch noch schaffen, dank des Einsatzes unserer Aktiven und der Unterstützung unserer Bürger und einzelner Chemnitzer Unternehmen. Was wir bei dieser aufwendigen Aktion seit Anfang Juni an positiven Rückmeldungen bekommen haben, hat den vielen Aufwand oft kleiner erscheinen lassen.

Auf einzelnen Straßen sind wir schon beim Nachschnitt und auch beim Säubern und Wiederherstellen der Einfassungen. In der ersten Runde wollten wir erst einmal das hochgewachsene Unkraut, Gestüpp und Seitentriebe entfernen. Die anderen beiden Aufgaben werden uns noch Wochen beschäftigen. Aber bald können wir mit Fug und Recht sagen:

Der Sonnenberg hat als einziger Stadtteil von Chemnitz gepflegte und saubere Baumscheiben. Übrigens rund 1100.

 

 

 

 

 

 

Sie tun einfach nichts

3. September 2008

 

 

 

 

 

 

Am 03.06.08 machte unsere Bürgerinitiative eine erste Anzeige beim (damals noch) Ordnungs-Bürgermeister Brehm. Es handelte sich um den völlig verwahrlosten Grünflächenzug am Gehweg der Hofer Straße (1-15) vor der Gartensparte. Wir verlangten dass der verantwortliche Grundstückseigentümer ermittelt werden sollte und die Forderungen der Straßenreinigungssatzung durchgesetzt werden.

Am 30.06.08 (nach fast vier Wochen) teilte uns der Bereichsleiter Recht des ASR mit, dass man zuständig wäre und die Grundstückeigentümer zum Handeln auffordern würde.

Bis heute hat sich in den drei Monaten nichts getan. Es sieht dort weiterhin katastrophal aus. Wir halten dieses Vorgehen eines Bürgermeisters und des zuständigen städtischen Betriebes für skandalös. Der Bürgermeister sieht sich mit Abgabe an den Betrieb nicht mehr in der Pflicht gegenüber den Bürgern und der Betrieb macht einfach nichts (zumindest mit keinem sichtbaren Ergebnis).

Hier müssen dringend Änderungen her. Wenn schon der „Stadtreinigungs“betrieb von sich aus gegen Dreckecken nichts unternimmt, obwohl seine Kehrmaschinen- und Müllautofahrer in jedem Winkel der Stadt die Dreckecken täglich sehen und bestens kennen, dann sollten die Verantwortlichen des ASR wenigstens verantwortungsbewusst und bürgerfreundlich Hinweisen und Anzeigen nachgehen. Aber da hält man es beim ASR wieder für wichtiger, Bürgerinitiativen darzustellen, welche Auffassungen man zum Petitionsrecht der Sächsischen Gemeindeordnung hat. Nämlich dass es den Bürger überhaupt nichts angehen würde, was und wann eine Behörde etwas (eventuell) unternimmt.

So, Herr Bürgermeister Brehm und Herr Betriebleiter Münster kommen wir einem sauberem Chemnitz nicht näher. Sie tragen mit Ihrem Vorgehen Mitverantwortung für solche Deckecken.

 

Verschnaufpause

31. Juli 2008

In den letzten (heißen) Tagen haben unsere Aktivisten trotzdem viel geleistet. Fast 800 der ca. 1000 Baumscheiben haben inzwischen ihre Grundreinigung erfahren (kein hochwachsendes Unkraut mehr). Teilweise sind sie (bisher ca. 250) schon fertig gepflegt (die Einfassung ist gesäubert) und bei vielen wurde schon ein pflegender Nachschnitt praktiziert. Auf der Heinrich-Schütz-Str. kann man sich das schon ansehen. Bei den meisten der dort vorhandenen 136 Baumscheiben ist schon der Zustand erreicht, den wir uns so dauerhaft wünschen. Leider sieht es zwischen den Bäumen teilweise schauderhaft aus. Trotz unserer Anzeigen bei Bürgermeister Brehm vom 15.06.08 hat sich da nichts getan. Auch der ASR als verantwortlicher Umsetzer der Stadt Chemnitz hat außer pauschalen Sprüchen bisher kein sichtbares Ergebnis erreicht. Aber Bürgermeister Brehm hat uns zumindest mitteilen lassen, daß er ab morgen nicht mehr zuständig ist. Wenigstens darauf achtet er penibel.

Wir gehen im August in unsere Sommerpause, um Urlaub zu machen und Kraft zu tanken. Danken möchten wir heute allen, die uns auch in den letzten Wochen gesagt und geschrieben haben, wie wichtig und sinnvoll sie unsere Bemühungen um mehr Sauberkeit und Ordnung halten. Wir machen weiter, egal was unsere Verantwortlichen in der Stadt tun. Jeder Bewohner von Chemnitz kann selbst sehen, wer etwas tut und wer nur Sprüche klopft.

Das zweite Drittel ist sauber

21. Juli 2008

 

 

 

 

 

 

Heute haben wir u.a. die 666. Baumscheibe grundgereinigt. Derzeit im Südwest-Quadranten, der nordwestliche und der südöstliche sind schon bis auf wenige Ausnahmen fertig. Wir haben es hier meist mit extrem schlimmen Exemplaren zu tun oder fast keinen Aufwand. An so einem "Igel" sitzt man dann schon mal eine geschlagene Stunde und stutzt die Seitentriebe. Und beseitigt die Überbleibsel von Vorgängern, die nur so husch husch die Triebe gekürzt haben und die "Stacheln" stehen ließen. Wer solchen Pfusch macht, sollte es ganz lassen. Aber das waren meist "qualifizierte Kräfte" vom Grünflächenamt, sprich 1€-Jobber oder ABM. Ohne klare Einweisung, ohne Aufsicht und ohne Kontrolle. Man siehts am Ergebnis.

Ein ganz normaler Freitag

18. Juli 2008

Seit über einem Jahr pflegen wir eine (die westliche) Hälfte des Lessingplatzes. Und sind bei unseren Aktvitäten meist allein. Einmal wöchentlich meist freitags ließen sich ein bis drei Leute vom Technik-Team des Grünflächenamtes sehen, um die aufgestellten Geräte auf Sicherheit zu kontrollieren. Und wenigstens den schlimmsten Müll aufzusammeln und mal in einer Ecke in der kurzen Verweildauer zu kehren.

Das ist seit wenigen Wochen anders. Montags und freitags ist ein Dienstleister auf dem Platz (der östlichen Hälfte). Und liest nicht nur den Unrat auf und leert die Papierkörbe, nein, der beseitigt sogar Stück um Stück in den zwei Stunden seines Daseins Laub vom letzten Jahr, kehrt Kies zusammen und verbessert wirklich den Anblick der östlichen Hälfte. Das finden wir gut.

Freitags kommt dann auch noch das gewohnte Technik-Team. Und macht das Gleiche. Eine Abstimmung gibt es auf Rückfrage nicht, offiziell wissen die Jungs nichts von dem Anderen. Und so zahlt die Stadt halt zweimal für die gleiche Leistung.

Für uns allerdings ist vorgeblich kein Geld da. Wir sollen möglichst den ganzen Platz entgeltlos in Ordnung halten. Das verstehe, wer will. Weil auch unser Rasenmäher Benzin braucht, der Fugenkratzer und der Besen sich schnell abnutzen und auch das Wegfahren der Rückstände nicht vom lieben Gott gesponsort wird. Darüber mal zu reden ist die Stadt nicht bereit. Übrigens auch nicht, mal Danke an unsere Leute zu sagen.

Die Hälfte sieht schon besser aus

10. Juli 2008

Halbzeit in der ersten Runde der 1000 sauberen Baumscheiben auf dem Sonnenberg. Über 500 Bäume von 16 Straßen in unserem Stadtteil haben zum ersten Mal seit Jahren eine wieder anschauenswerte Umgebung. Wir haben dazu die Baumscheiben von Unrat, Laub und Ästen befreit (laut Straßenreinigungssatzung seit Anfang 2007 Aufgabe der Grundstückseigentümer!) und dann alles unkrautmäßige herausgestochen und den sonstigen Bewuchs abgemäht (Aufgabe des Grünflächenamtes). So wirken die meisten Baumscheiben schon wieder ganz ordentlich.

Hilfreich bei unserem Vorgehen ist, daß ca. 25 % der Baumscheiben schon von Anderen sauber gehalten werden. Bei ganzen Straßenseiten ist diese Arbeit zu erkennen. Denen gilt unser Dank, denn sie tun ohne großes Aufsehen das, was unsere Bürger erwarten: Sie sorgen für ein schöneres Wohnumfeld.

Da erste Drittel ist geschafft

1. Juli 2008

 

 

 

 

 

 

Nach der Umrundung des Stadtteils geht es nun Stück für Stück an die inneren Straßen mit Ihren Baumscheiben. Die Ludwig-Kirsch-Straße stand dabei schon zum dritten Mal auf unserem Arbeitsprogramm. Im Herbst 2006 hatten wir alle Baumscheiben in der Projektzone gesäubert, 2007 das ganze Jahr jede zweite im Kontrast-Programm in der Pflege gehabt und nun haben wir alle der über 40 Baumscheiben grundgereinigt, auch die oberhalb der Zietenstraße. Zusammen mit denen auf der Markusstraße haben wir damit schon über ein Drittel der rund 1000 auf dem Sonnenberg geschafft. Und fast täglich geht es weiter.

Bürgerverein beendet Aufsammel-Tätigkeit

28. Juni 2008

Im März 2006 auf einer Straße des Sonnenbergs als Versuch begonnen, danach auf fünf Straßen ausgeweitet und seit Oktober 2006 mit geringen Unterbrechungen in der gesamten Projektzone (Fürstenstr. / Zietenstr. / Palmstr. / Dresdner Str.) flächendeckend von Montag bis Freitag praktiziert - unser Auflesen von allem, was auf Gehwegen, am Fahrbahnrand und an angrenzenden Flächen so rumlag.

Täglich 15 km Gehweglänge, 60.000 m² wurden von Hundekot, Zeitungen, Glas, Papier, Plaste und allem möglichen anderen, was Leuten in der Öffentlichkeit so "aus der Hand fällt" gesäubert. Fast zwei Jahre haben wir das umsetzen können, mit Aktivisten, die das täglich freiwillig und entgeltlos auf sich nahmen.

Wir haben nun nach langen Abwägungen entschieden, ab sofort damit aufzuhören. Unser Baumscheiben-Projekt hat in 2008 eine höhere Priorität. Da die Stadt uns keine Unterstützung geben wollte, hatten wir nur die Möglichkeit, aus vorhandenen Resourcen zu schöpfen. Und so groß sind die auch nach zwei Jahren noch nicht, daß wir das alles allein stemmen. Wir haben von Beginn an auch nie einen Hehl daraus gemacht, daß wir einen Übergang in kommerzielles Handeln anstreben. Es kann keinem engagierten Bürger dauerhaft zugemutet werden, daß er entgeltlos anderen den Dreck nachräumt. Und das die regulären Varianten mit Straßenkehrmaschine und Hausmeistern ein eher unbrauchbares Ergebnis liefern, das wird man in den nächsten Wochen leider wieder deutlich sehen.

Wir haben gezeigt, daß es möglich ist. Wir wollen auch weiter, daß solche Säuberungsvarianten angewendet werden. Aber da braucht es mehr als nur engagierte Bürger. Da braucht es Politiker, die aufhören, nur zu schwätzen und endlich handeln. Und da braucht es eine Stadtverwaltung, die sich mit den alltäglichen Problemfeldern beschäftigt und nicht vorrangig mit sich selbst.

Stadtteilgrenzen sind gesäubert

25. Juni 2008

 

 

 

 

 

 

Mit den Baumscheiben an einem Abschnitt der Hainstr. und der Forststr. sind wir ringsherum in der ersten Runde fertig. Alle Baumscheiben an den inneren Stadtteilgrenzen des Sonnenbergs sind gesäubert. An den "Grenz"straßen Dresdner Str. (93 Bäume), Palmstr. (0), Hainstr. (17), Forststr. (8), Zietenstr. (8), Heinrich-Schütz-Str. (136), Yorckstr. (24) und Augustusburger Str. (0) zeigen sich damit schon fast 300 Baumscheiben ohne hohen Bewuchs und grundhaft gesäubert. Ein Drittel davon mußten wir nicht anfassen, da waren wahrscheinlich mal Einsatzkräfte der Stadt am Werke. Dafür sind wir sehr dankbar, denn bis zu den 1000 haben wir noch genug zu tun. Und wenn wir da an die aufwendige Beseitigung von Seitentrieben (wie auf den linken Bild) denken, haben wir noch zu viele solche Exemplare vor uns. Die Haufen neben den Baumscheiben sind der ganze Dreck, den unwillige Grundstücksbesitzer auf ihren Gehwegen zwischen den Bäumen jahrelag nie beseitigt haben. Die haben wir parallel beim Bürgermeister Brehm angezeigt.

Nächste Woche werden wir schon teilweise den ersten Nachschnitt praktizieren, dann werden auch die Einfassungen dieser Bäume freigelegt und von Wildwuchs befreit. Das ist dann schon der 2. Teil der aufwendigen Rekultivierung unserer Baumscheiben. Dank privater Unterstützung konnten wir diese Herausforderung in Angriff nehmen.